Aktuelle Pressemeldungen

  • 18. Juni 2018
    Techman TM5 eignet sich zum Löten, Schrauben, Bestücken und vielem mehr

     

    Weltweit erster kollaborierender Roboter mit integriertem Kamerasystem

    Der Systemlieferant Wetec präsentiert zur SMT Hybrid Packaging 2018 ein völlig neues Robotersystem. Mit ihm ist es möglich, Fertigungsprozesse, die bisher von Hand durchgeführt wurden, reproduzier- und rückverfolgbar und damit fit für Industrie 4.0 zu machen. Das Besondere: Der Techman TM5 hat ein integriertes Kamerasystem, ist multifunktional und für die Zusammenarbeit mit Menschen geeignet.

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  • 18. Juni 2018
    Innovative Lösung von Wetec exklusiv für die Elektronikfertigung

     

    Traceability- und roboterfähiges Schraubsystem

    Auch in hochautomatisierten Produktionsprozessen der Elektronikfertigung müssen nach wie vor einige Arbeiten von Hand ausgeführt werden. Das erhöht nicht nur die Fehlerquote, es hat bisher auch die Dokumentation und Rückverfolgbarkeit der Arbeitsergebnisse nahezu unmöglich gemacht. Ein innovatives System, das der Systemlieferant Wetec anbietet, schafft jetzt im Bereich Schraubtechnik Abhilfe.

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  • 18. Juni 2018
    JBC Net ermöglicht die Anbindung an Industrie 4.0

     

    Handlötprozesse digitalisieren, kontrollieren und archivieren

    Handlötprozesse zu kontrollieren und rückverfolgbar zu machen war bisher nahezu unmöglich beziehungsweise unverhältnismäßig teuer. Mit JBC Net hat der spanische Spezialist für Löt- und Entlötgeräte eine Software entwickelt, die das Handlöten Industrie 4.0-fähig macht, sogar in sicherheitssensiblen Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt. Wetec, der Systemlieferant für die Elektronikindustrie, stellt JBC Net auf der SMT Hybrid Packaging vor.

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  • 14. Mai 2018
    Systemlieferant zeigt drei traceabilityfähige Lösungen für halb- oder nicht automatisierte Prozesse in der Elektronikfertigung auf der SMT Hybrid Packaging

     

    Wetec goes Industrie 4.0

    “We tech you up” lautet seit dem vergangenen Jahr das Versprechen von Wetec. Wie ernst es der Systemlieferant damit meint, zeigt er auf der diesjährigen SMT Hybrid Packaging vom 5.-7. Juni in Nürnberg. Dort werden auf dem völlig neu gestalteten Messestand gleich drei innovative Lösungen vorgestellt, die Arbeitsprozesse in der Elektronikfertigung, die normalerweise von Hand durchgeführt werden (müssen), traceabilityfähig machen.

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  • 02. März 2018
    Mit Defibrillatoren das Leben von Mitarbeitern retten

     

    Wetec tut dem Herzen gut

    Sie retten oft Leben, wenn sie bei einem plötzlichen Herzstillstand frühzeitig eingesetzt werden: Defibrillatoren sind in der Ersten Hilfe unverzichtbar. Weil sie trotzdem in vielen Betrieben immer noch fehlen, nutzt der renommierte Elektroniklieferant Wetec jetzt das Knowhow seiner Schwesterfirma Dönges für eine lebensrettende Kampagne. Mit den automatisierten externen Defibrillatoren (AED) eines bekannten Herstellers und einer fachkundigen Einleitung wird die Erste Hilfe bei einem Herzstillstand für jedermann möglich.

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  • Systemlieferant Wetec richtet sich neu aus

    30jähriges Jubiläum: We tech you up!

    Als Wetec vor 30 Jahren damit begonnen hat, die Elektronikfertigung zu beliefern, wurden Aufträge noch mit der Hand geschrieben und per Post verschickt. Auf dem Weg zu Industrie 4.0 sind heute einige Kunden bereits komplett mit dem Remscheider Systemlieferanten vernetzt; die Abläufe sind weitgehend automatisiert. Damit das Unternehmen auch für die Zukunft gut gerüstet ist, ruht man sich nicht auf den Erfolgen vergangener Tage aus, sondern nutzt den Schwung des Jubiläums für eine Modernisierungs- und Verjüngungskur.

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  • 18. Juni 2018
    Techman TM5 eignet sich zum Löten, Schrauben, Bestücken und vielem mehr

     

    Weltweit erster kollaborierender Roboter mit integriertem Kamerasystem

    Der Systemlieferant Wetec präsentiert zur SMT Hybrid Packaging 2018 ein völlig neues Robotersystem. Mit ihm ist es möglich, Fertigungsprozesse, die bisher von Hand durchgeführt wurden, reproduzier- und rückverfolgbar und damit fit für Industrie 4.0 zu machen. Das Besondere: Der Techman TM5 hat ein integriertes Kamerasystem, ist multifunktional und für die Zusammenarbeit mit Menschen geeignet.

    Ein Engpass auf dem Weg zu Industrie 4.0 ist der Mensch. Handarbeit, wie sie in einigen Bereichen der Elektronikfertigung unumgänglich ist, ist fehleranfällig, nicht 100prozentig reproduzierbar und meistens auch nicht mit den exakten Prozessparametern dokumentierbar. Deshalb übernehmen Roboter insbesondere in sicherheitssensiblen Fertigungen mit hohem Qualitätsanspruch immer öfter solche Arbeiten. Eine optimale Ergänzung stellen sie dann dar, wenn sie mit den menschlichen Werkern zusammenarbeiten können.

    Einen solchen Roboter stellt der Systemlieferant Wetec exklusiv für die Elektronikfertigung auf der SMT Hybrid Packaging in Nürnberg vor. Der Techman TM5 ist der erste kollaborierende Roboter mit integriertem Kamerasystem. Mit seiner Hilfe können dem Roboter einfach und intuitiv die unterschiedlichsten Aufgaben angelernt werden. Die Kamera kann zum Beispiel Barcodes scannen, Farben und Formen erkennen oder Bauteile auf Beschädigungen überprüfen. Eine Pick- & Place-Aufgabe mit automatischer Teileerkennung über das Kamerasystem ist in wenigen Minuten erstellt. Damit ist der Techman TM5 sehr viel einfacher und schneller zu bedienen als herkömmliche Add-on-Kamerasysteme, gleichzeitig ist er kostengünstiger.

    Ähnlich einfache Bedienung wie bei einem Smartphone

    Der 6-Achsen Roboter kommt aus dem Hause ADT Fuchs und ist multifunktional. Er eignet sich zum Beispiel zum Löten, Schrauben und Bestücken, aber auch zum Packen oder zur Qualitätsinspektion. Für die unterschiedlichen Einsatzzwecke gibt es zahlreiches Zubehör, im Bedarfsfall kann dieses auch individuell angefertigt werden. Die verschiedenen Funktionen lassen sich flexibel und intuitiv mittels eines Tablets, eines Notebooks oder mit Maus und Tastatur einrichten. Dazu genügt eine gründliche Einweisung, aufwendige Schulungen sind nicht nötig.

    Der neue Roboter ist konform zu ISO 10218-1 und ISO/TS 15066 für Mensch-Roboter-Interaktion. Die Sicherheitsgrenzen können über die Geschwindigkeit und die Kraft festgelegt werden. Auch die handgeführte und servounterstützte Einrichtung trägt wesentlich zur Sicherheit bei. Der Techman TM5 benötigt nur eine Software und ist sofort einsatzbereit. Er ist damit die perfekte Plug & Play-Lösung zur Umsetzung von Industrie 4.0. Zum Lieferumfang gehören ein TM5, das Steuergerät, Anschlusskabel und das Bediengerät.

    Ein Video zum Produkt finden Sie hier: www.youtube.com/watch?v=lYORVvbleYk.

     

     

    Technische Daten


    Modell

    TM5-700

    TM5-900

    Gewicht

    22,2 kg

    22 kg

    Tragkraft

    4 kg

    6 kg

    Reichweite

    700 mm

    900 mm

    Rotation der Gelenke

    J1

    +/- 270°

    J2, J4, J5

    +/- 180°

    J3

    +/- 155°

    J6

    +/- 270°

    Geschwindigkeit

    J1 ~ J3
    J4 ~ J6

    180°/s
    225°/s

    Wiederholgenauigkeit

    +/- 0,05 mm

    Freiheitsgrade

    6 Rotationsachsen

    E/A Schnittstelle

    Digital in

    16

    +/

    Digital out

    16

     

    Analog in

    2

     

    Analog out

    1

    E/A Spannungsversorgung

    24V 1,5A

    IP Klasse

    IP54

    Leistung

    max. 1300 Watt

    Temperaturbereich

    0-50° C

    Spannungsversorgung

    100-240 VAC, 50-60 Hz

    Sonstige Kommunikationsmöglichkeiten

    3x COM, 1xHDMI, 1xEtherCAT, 2xGigE, 1xLAN, 4xUSB2.0, 2xUSB3.0, 1xVGA

    Kamera System

    Auflösung

    1,2M/5M Pixel, Farbkamera

    Optional

    max. 2 GigE Kameras zusätzlich

     

     

    Bilder und Texte zum Downloaden:

    Pressetexte Wetec Lötroboter 
    Bild-ID: TM-Robot-1.jpg

    Bildunterschrift:
    Weltneuheit: Erster kollaborierender Roboter Techman TM5 mit integriertem Kamerasystem.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: TM-Robot-2.jpg

    Bildunterschrift:
    Vielseitig: Beide Modelle des Techman TM5 verfügen über 6 Achsen, sind multifunktional und sehr einfach zu bedienen.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
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  • 18. Juni 2018
    Innovative Lösung von Wetec exklusiv für die Elektronikfertigung

     

    Traceability- und roboterfähiges Schraubsystem

    Auch in hochautomatisierten Produktionsprozessen der Elektronikfertigung müssen nach wie vor einige Arbeiten von Hand ausgeführt werden. Das erhöht nicht nur die Fehlerquote, es hat bisher auch die Dokumentation und Rückverfolgbarkeit der Arbeitsergebnisse nahezu unmöglich gemacht. Ein innovatives System, das der Systemlieferant Wetec anbietet, schafft jetzt im Bereich Schraubtechnik Abhilfe.

    Wussten Sie, dass selbst die Griffe an den Handgepäckfächern in Flugzeugen mit zwei Sicherheitsverschraubungen befestigt werden? Ein Beispiel, das zeigt: Steigende Qualitätsanforderungen machen immer häufiger hochpräzise Arbeitsprozesse erforderlich. Beim Schrauben bedeutet das wachsende Präzision und Reproduzierbarkeit und am besten eine lückenlose Dokumentation und Rückverfolgbarkeit jeder einzelnen Verschraubung. Was jedoch bisher nur in automatisierten Prozessen erreichbar war, bei händisch durchgeführten Schraubvorgängen aber wie eine Utopie klang, ist jetzt auch in der Elektronikfertigung möglich.

    Mit dem ASG EC-Handschrauber der SD2500-Serie von ADT Fuchs bietet der Elektroniklieferant Wetec aus Remscheid jetzt exklusiv für die Elektronikfertigung ein Schraubsystem an, das in gleich mehrerlei Hinsicht höchsten Ansprüchen gerecht wird. „Dank dieser innovativen Kombination aus einem intelligenten Handschrauber und einer hochwertigen Steuereinheit ist es möglich, bei kleinen Drehmomenten hochpräzise zu schrauben und die Ergebnisse rückführbar nach DIN ISO 5393 zu machen“, berichtet Wolfgang Schulz, Geschäftsführer von Wetec. Damit werden nun auch Handverschraubungen den strengen Anforderungen vieler OEM gerecht und sind bereit für Industrie 4.0.

    Präzise, ergonomisch und leicht

    Für die Präzision in der SD2500-Serie sorgt unter anderem ein im Handschrauber eingebauter Drehmoment-Drehwinkel-Sensor. Dieser misst und schraubt mit einer Fehlergenauigkeit von unter einem Prozent. Im Vergleich dazu haben Handschrauber, die das Drehmoment über den Motorstrom ermitteln, eine Abweichung von stattlichen 10 bis 15 Prozent. Die zusätzliche Technik im Handschrauber geht aber nicht zulasten seiner Ergonomie. Die Geräte der SD2500-Serie bleiben erfreulich schlank und leicht und lassen sich deshalb auch über einen längeren Zeitraum ermüdungsfrei nutzen. Da sämtliche Taster und Schalter am Handschrauber frei belegt beziehungsweise programmiert werden können, lässt sich die Handhabung individuell optimieren.

    Um den vielen unterschiedlichen Schraubanforderungen gerecht werden zu können, stehen etwa 20 Handschraubermodelle zur Auswahl, die sich vor allem im Drehmomentbereich, der Drehzahl sowie der Startweise unterscheiden. Die Handschrauber der SD2500-Serie eignen sich bereits für Verschraubungen mit Drehmomenten ab 0,1 Nm und meistern maximal bis zu 5,6 Nm. Die Drehzahl liegt je nach Modell zwischen 500 und 1.700 Upm. Gestartet werden die Handschrauber entweder per Schub (Andruckstart, also durch Drücken des Werkzeugs auf die Schraube), per Hebel (am Griff des Handschraubers) oder einer Kombination aus diesen beiden Methoden (für erhöhte Sicherheit).

    Steuereinheit per Touchpanel intuitiv bedienbar

    Ergänzt und erweitert werden die technischen Möglichkeiten des Schraubsystems durch die Steuereinheit X-PAQ, die für sämtliche Handschrauber der SD 2500-Serie kompatibel ist. X-PAQ überwacht den Schraubarbeitsplatz komplett mit Drehmoment-Drehwinkel-Auswertung, Schraubenzählung sowie sämtlichen Prozessparametern. Alle Schraubvorgänge können grafisch anhand einer Kurve auf dem Display dargestellt werden, gleichzeitig werden sie archiviert. Das Besondere daran ist, dass nicht die an der Steuereinheit programmierten Daten angezeigt und aufgezeichnet werden, sondern für jede einzelne Verschraubung die tatsächlich an der Schraube gemessenen. Damit ist das System voll traceabilityfähig und eignet sich für Industrie 4.0. Die Daten können per USB oder wahlweise per Ethernet exportiert werden.

    Sämtliche Einstellungen werden über ein Touchpanel direkt an der Steuereinheit vorgenommen. Nicht zuletzt deshalb ist die X-PAQ trotz ihrer komplexen Möglichkeiten sehr einfach zu bedienen. Es genügt eine gründliche Einweisung, um es sicher zu beherrschen. Eine aufwendige Schulung ist nicht erforderlich. Die Einweisung wird bei der Auslieferung des Schraubsystems durch die Fachleute von Wetec bzw. ADT Fuchs vorgenommen. Sollten sich während der Nutzung des Schraubsystems im praktischen Alltag dennoch Fragen ergeben, stehen die Experten selbstverständlich ebenfalls kurzfristig und unbürokratisch zur Verfügung.

    Perfekt für Sicherheitsverschraubungen geeignet

    Der ASG EC-Handschrauber SD2500-Serie lässt sich in bereits vorhandene Systeme integrieren, auch in solche mit Roboterlösungen. Das System ist ESD-konform und kann durch umfangreiches Zubehör ergänzt werden. „Dieses Schraubsystem eignet sich vor allem für industrielle Anwendungen, bei denen Sicherheitsverschraubungen gefordert sind, also zum Beispiel im Bereich Automotive, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und Militär“, erläutert Wolfgang Schulz. Aber auch für die Lampenindustrie ist der neue Handschrauber wegen seiner kompakten Abmessungen eine interessante Alternative.

     

     

    Bilder und Texte zum Downloaden:

    Pressetexte Wetec Schraubsystem 
    Bild-ID: 803424.tif

    Bildunterschrift:
    Innovativ: Die ASG EC-Handschrauber SD2500 Serie sind modular aufgebaut, hochpräzise und lassen sich individuell anpassen.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: 803425.tif

    Bildunterschrift:
    Intuitiv: Trotz ihrer vielfältigen Funktionen ist die Bedienung der Steuereinheit X-PAQ über das Touchpanel sehr einfach und in wenigen Minuten erlernbar.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: 803426.tif

    Bildunterschrift:
    Integrativ: Das Anschlusskabel zur Verbindung der beiden Systemelemente gibt es in verschiedenen Längen, auch ESD-konform.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
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  • 18. Juni 2018
    JBC Net ermöglicht die Anbindung an Industrie 4.0

     

    Handlötprozesse digitalisieren, kontrollieren und archivieren

    Handlötprozesse zu kontrollieren und rückverfolgbar zu machen war bisher nahezu unmöglich beziehungsweise unverhältnismäßig teuer. Mit JBC Net hat der spanische Spezialist für Löt- und Entlötgeräte eine Software entwickelt, die das Handlöten Industrie 4.0-fähig macht, sogar in sicherheitssensiblen Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt. Wetec, der Systemlieferant für die Elektronikindustrie, stellt JBC Net auf der SMT Hybrid Packaging vor.

    Es gibt immer noch eine Reihe von Lötprozessen in der Elektronikfertigung, die nur von Hand durchgeführt werden können. Das wird allerdings immer öfter zum Problem, weil die Qualitätsansprüche steigen und immer mehr Hersteller nur noch Komponenten akzeptieren und verbauen, die nach den Kriterien von Industrie 4.0 hergestellt werden, die also komplett dokumentiert und rückverfolgbar sind.

    JBC, der spanische Spezialist für Löt- und Entlötgeräte, hat mit JBC Net ein Smartsystem entwickelt mit dem sich Ressourcen und Rückverfolgbarkeit beim Handlöten optimieren lassen. Die Grundidee dabei ist, dass sämtliche Produktionsprozesse vernetzt und aufgezeichnet werden können. So können auch einzelne Lötstellen noch Jahre später genau nachverfolgt werden. JBC Net ist das erste System seiner Art auf dem Markt und macht das Handlöten reif für Industrie 4.0.

    Perfekt individuelle Lösung für jede Anforderung

    Je nach Anforderung an die Traceability lässt es sich mithilfe von vier verschiedenen Lösungen in Unternehmen jeder Größe implementieren. Der WIN- und der WEB-Manager sind jeweils Basislösungen, über die sich intern beziehungsweise über das Internet Stationen komplett steuern lassen. Im Mittelpunkt der anderen beiden Lösungen steht stets der Quality Station Controller (QST), mit dem sich die Arbeitsstationen per Wifi oder Ethernet mit JBC Net verbinden lassen. QST Custom und QST Enterprise empfehlen sich für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit und verfügen über viele flexible und skalierbare Optionen. In JBC Net können auch ältere Geräte des Unternehmens eingebunden werden, mindestens solche, die in den letzten vier Jahren ausgeliefert wurden.

    Damit JBC Net die gewünschten Ergebnisse liefern kann, müssen sämtliche Arbeitsprozesse, Werkzeuge und Betriebsmittel im Vorfeld klar definiert und über einen Barcode gekennzeichnet werden. Diese zunächst aufwendige Vorbereitung führt dazu, dass später sämtliche Lötprozesse durch das Einscannen sicher erkannt und die Lötparameter entsprechend eingestellt werden. Menschliche Einflüsse und Fehler werden dadurch nahezu ausgeschlossen. Die Berechnung der Parameter erfolgt dynamisch und schließt zum Beispiel den Verschleiß der Lötspitzen mit ein. Der Nutzer wird rechtzeitig darauf hingewiesen, wann ein Lötspitzenwechsel notwendig wird.

    Daten direkt von jeder einzelnen Lötstelle

    Eine wichtige Besonderheit von JBC Net ist, dass die Prozessparameter direkt an jeder einzelnen Lötstelle aufgezeichnet werden und nicht die – wie bei bisherigen Lösungen üblich – an der Lötstation. Damit liefert JBC Net sehr genaue Daten, was insbesondere für die Einbindung in sicherheitssensible Produktionen wichtig ist. Alle relevanten Daten des Produktionsprozesses lassen sich dokumentieren und nach den Anforderungen des Kunden archivieren. Damit ist jede einzelne Lötstelle auch nach vielen Jahren noch lückenlos rückverfolgbar.

    Falls das nicht ausreicht, kann JBC Net bei Bedarf mit einer (oder mehreren) Kamera(s) nachgerüstet werden, sodass jede Lötstelle auch mit Foto oder Video dokumentiert werden kann. Wegen dieser detaillierten und lückenlosen Rückverfolgbarkeit ist JBC Net eine interessante Lösung für Unternehmen, die nicht auf Handlötprozesse verzichten können, aber dennoch eine Industrie 4.0-gerechte Produktion sicherstellen wollen oder müssen. Aber auch Unternehmen, die ihre Arbeitsprozesse optimieren und schneller auf Änderungen und Störungen reagieren wollen, haben mit JBC Net das richtige Tool.

    Wetec ist kompetenter Partner von JBC

    Während JBC Net auf der Productronica 2017 in München nur als Demo-Version zu sehen war, wird es auf der SMT Hybrid Packaging 2018 in Nürnberg zum ersten Mal in Deutschland auf einer Messe als marktreifes Produkt vorgestellt. Auf dem Stand des Systemlieferanten Wetec (Halle 5, Stand 306) wird die innovative Softwarelösung von den Experten des Unternehmens in der praktischen Anwendung vorgeführt. Zwei Mal am Tag stehen auch die Fachleute von JBC den Interessenten für Fragen zur Verfügung. Auch nach der Messe ist Wetec kompetenter Ansprechpartner für die Produkte und technischen Lösungen von JBC.

    Ein Video zu JBC Net finden Sie hier: www.youtube.com/watch?v=ipBoPZNawrc

     

     

    Bilder und Texte zum Downloaden:

    Pressetexte JBC-Net-6-18 
    Bild-ID: JBC-Net-1.jpg

    Bildunterschrift:
    Industrie 4.0: Dank JBC Net können auch Handlötprozesse kontrolliert, dokumentiert und archiviert werden.

    Quelle: JBC/Wetec GmbH & Co. KG
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  • 14. Mai 2018
    Systemlieferant zeigt drei traceabilityfähige Lösungen für halb- oder nicht automatisierte Prozesse in der Elektronikfertigung auf der SMT Hybrid Packaging

     

    Wetec goes Industrie 4.0

    “We tech you up” lautet seit dem vergangenen Jahr das Versprechen von Wetec. Wie ernst es der Systemlieferant damit meint, zeigt er auf der diesjährigen SMT Hybrid Packaging vom 5.-7. Juni in Nürnberg. Dort werden auf dem völlig neu gestalteten Messestand gleich drei innovative Lösungen vorgestellt, die Arbeitsprozesse in der Elektronikfertigung, die normalerweise von Hand durchgeführt werden (müssen), traceabilityfähig machen.

    Fast 530 Seiten umfasst der aktuelle Wetec-Katalog, auf etwa 100.000 Produkte hat das Unternehmen Zugriff, auf die meisten davon im 24 Stunden-Service. Darunter ist eine Markenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Doch was ein Segen für die Kunden ist, ist auch ein Fluch für die Messeplaner des Remscheider Systemlieferanten. „Wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Jahr konsequent auf Kommunikation zu setzen und unseren Kunden und Besuchern dafür ein angenehmes und ausreichend großes Umfeld zu schaffen“, erklärt Wolfgang Schulz, Gründer und Geschäftsführer von Wetec.

    Deshalb bietet der Messestand reichlich Gelegenheit, um sich auszutauschen. „Es wäre ohnehin unmöglich, eine angemessene Auswahl aus unserem Sortiment vorzunehmen“, sagt Giacomo Zarba, der Gesamtvertriebsleiter des Unternehmens. Stattdessen werden auf der SMT Hybrid Packaging in Nürnberg zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wetec vor Ort sein, um den Besuchern für Fachgespräche zur Lösung von alltäglichen Herausforderungen am Arbeitsplatz zur Verfügung zu stehen. Details zu einzelnen Produkten können online im Wetec-Shop oder auf dem eigenen Youtube-Kanal abgerufen werden.

    Handschraubsystem mit einzigartigen Features

    Ganz ohne Produkte geht es gleichwohl auch auf dem Messestand von Wetec nicht. Zwar weiß jeder Fachbesucher wie ESD-Kleidung, eine Handlötstation oder eine Rolle Lötdraht aussehen. Bei den Neuheiten, die Wetec in diesem Jahr präsentiert, ist das aber anders, vor allem, weil es sich um Produkte handelt, deren technische Möglichkeiten und Alleinstellungsmerkmale nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen sind. Dabei geht es um drei Lösungen, denen eines gemein ist: Sie ermöglichen es, auch Arbeiten in der Elektronikfertigung, die normalerweise von Hand ausgeführt werden (müssen), traceabilityfähig und damit fit für Industrie 4.0 zu machen.

    Eine dieser Lösungen ist der ASG EC-Handschrauber der SD2500-Serie von ADT Fuchs, den Wetec exklusiv für die Elektronikfertigung in Deutschland vertreibt. Die innovative Kombination aus einem intelligenten Handschrauber und einer hochwertigen Steuereinheit macht es möglich, bei kleinen Drehmomenten hochpräzise zu schrauben und die Ergebnisse rückführbar nach DIN ISO 5393 zu machen. Der Schraubarbeitsplatz wird komplett mit Drehmoment-Drehwinkel-Auswertung, Schraubenzählung sowie sämtlichen Prozessparametern überwacht. Alle Schraubvorgänge können grafisch anhand einer Kurve auf dem Display dargestellt werden, gleichzeitig werden sie archiviert. Damit werden auch Handverschraubungen den strengen Anforderungen vieler OEM gerecht.

    Kollaborierender Roboter zum Löten, Schrauben und Bestücken

    Ebenfalls aus dem Hause ADT Fuchs kommt der 6-Achsen Roboter Techman TM5 mit voll integriertem Kamera System, der ebenso exklusiv von Wetec für die Elektronikfertigung in Deutschland vertrieben wird. Der kollaborierende Roboter ist multifunktional und eignet sich zum Beispiel zum Löten, Schrauben und Bestücken. Dafür sorgen unter anderem die integrierte Kamera und die extrem einfache Programmierung des Systems, für die keine aufwendige Schulung erforderlich ist. Da die Steuereinheit des Techman TM5 auf dem Windows Betriebssystem basiert, kann sie einfach mit handelsüblicher Tastatur, Maus und Bildschirm betrieben werden.

    Ein weiteres Highlight auf dem Wetec-Stand wird die Präsentation von „JBC Net“ sein. Die einzigartige und individuell einsetzbare Software des spanischen Herstellers ermöglicht auch im Handlötbereich eine weltweite Vernetzung, Kontrolle und Rückverfolgbarkeit der Arbeitsprozesse und sogar jeder einzelnen Lötstelle. Das Besondere daran ist, dass nicht – wie sonst üblich – die Lötparameter an der Steuereinheit aufgezeichnet werden, sondern die tatsächlich an der Lötstelle gemessenen Werte. „JBC Net“ wird damit auch den Anforderungen an Lötprozesse in sicherheitssensiblen Bereichen gerecht und eignet sich für die Einbindung in Industrie 4.0.

    JBC Net Fachberatung auf dem Wetec-Stand

    Den kompletten und komplexen Funktionsumfang von „JBC Net“ können die Besucher auf dem Stand von Wetec an einem beispielhaften Arbeitsplatz anschauen und ausprobieren. Dabei stehen die Mitarbeiter von Wetec gerne mit Rat und Tat zur Seite. Zwei Mal an jedem Messetag, jeweils um 10 und um 15 Uhr wird auch ein Experte von JBC für Fragen zur Verfügung stehen. Auch die anderen beiden innovativen Lösungen für die Einbindung in Industrie 4.0 können selbstverständlich auf dem Messestand von Wetec live ausprobiert werden. Besucher, die sichergehen wollen, dass sie eine der Lösungen (oder alle) in Ruhe bzw. gemeinsam mit einem Experten ausprobieren können, sollten vorher unter der kostenlosen Hotline 0800.5514449 einen Termin vereinbaren.

    Unter derselben Telefonnummer sowie unter info@wetec.de können sich Interessenten auch eine kostenlose Eintrittskarte bestellen. Ein Besuch bei Wetec auf der SMT Hybrid Packaging in Halle 5 auf Stand 306 lohnt sich auf jeden Fall, denn auch für das leibliche Wohl wird reichlich gesorgt sein.

     

     

    Bilder und Texte zum Downloaden:

    Pressetexte SMT-5-18 
    Bild-ID: 803424.tif

    Bildunterschrift:
    Innovativ: Die ASG EC-Handschrauber SD2500 Serie sind modular aufgebaut, hochpräzise und lassen sich individuell anpassen.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: 803425.tif

    Bildunterschrift:
    Intuitiv: Trotz ihrer vielfältigen Funktionen ist die Bedienung der Steuereinheit X-PAQ über das Touchpanel sehr einfach und in wenigen Minuten erlernbar.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: TM-Robot-1.jpg

    Bildunterschrift:
    Multifunktional: Der kollaborierende Roboter Techman TM5 eignet sich zum Beispiel zum Löten, Schrauben und Bestücken.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: TM-Robot-2.jpg

    Bildunterschrift:
    Flexibel: Dank der integrierten Kamera und der extrem einfachen Programmierung des Systems kann der Roboter Techman TM5 ohne großen Schulungsaufwand in vielen Bereichen eingesetzt werden.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
    Bild-ID: JBC-Net-1.jpg

    Bildunterschrift:
    Vernetzt: Mit JBC Net werden auch Handlötprozesse rückverfolgbar. Das System gibt es in verschiedenen Versionen, sodass es perfekt individuell angepasst werden kann.

    Quelle: Wetec GmbH & Co. KG
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  • 02. März 2018
    Mit Defibrillatoren das Leben von Mitarbeitern retten

     

    Wetec tut dem Herzen gut

    Sie retten oft Leben, wenn sie bei einem plötzlichen Herzstillstand frühzeitig eingesetzt werden: Defibrillatoren sind in der Ersten Hilfe unverzichtbar. Weil sie trotzdem in vielen Betrieben immer noch fehlen, nutzt der renommierte Elektroniklieferant Wetec jetzt das Knowhow seiner Schwesterfirma Dönges für eine lebensrettende Kampagne. Mit den automatisierten externen Defibrillatoren (AED) eines bekannten Herstellers und einer fachkundigen Einleitung wird die Erste Hilfe bei einem Herzstillstand für jedermann möglich.

    Der plötzliche Herzstillstand gehört zu den häufigsten Todesarten in Deutschland und kann jeden Menschen ereilen. Bricht ein Mensch mit einem plötzlichen Herzstillstand oder mit Herzrhythmusstörungen zusammen, sind die ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ganz entscheidend. In solch einem Notfall kann die unverzügliche und richtige Anwendung eines Defibrillators dafür sorgen, dass das Herz wieder schlägt und das Gehirn mit Sauerstoff versorgt wird.

    Rettungsausrüstung gehört eigentlich nicht zum Kerngeschäft von Wetec. "Aber unseren Mitarbeitern im technischen Außendienst ist aufgefallen, dass das Thema in vielen Betrieben noch vernachlässigt wird", berichtet Gesamtvertriebsleiter Giacomo Zarba. Beim Remscheider Systemlieferanten hingegen ist man für dieses Thema besonders sensibel, weil die Schwesterfirma Dönges auf die Ausrüstung von Feuerwehren und Rettungsdiensten spezialisiert ist. "Wir haben deshalb überlegt, was wir tun können, um die Sicherheit der Mitarbeiter bei unseren Kunden zu erhöhen", sagt Wetec-Geschäftsführer Wolfgang Schulz.

    Fachmännische Einweisung inklusive

    Daraus ist eine lebensrettende Kampagne entstanden: Ab dem Frühjahr 2018 bietet Wetec seinen Kunden zwei hochwertige AED-Geräte des renommierten Herstellers "Zoll" zu günstigen Konditionen an. "Selbstverständlich werden wir die Auslieferung mit einer fachmännischen Aufklärung und Einweisung begleiten", betont Giacomo Zarba. Die Mitarbeiter von Wetec im technischen Außendienst werden bereits gezielt für diese ungewöhnliche Aufgabe geschult.

    "Wichtig ist vor allem, dass sich Helfer im Notfall zutrauen, Erste Hilfe zu leisten", sagt Wetec-Geschäftsführer Wolfgang Schulz. "Deshalb bieten wir neben dem Einsteigermodell "Zoll AED Plus" mit dem "Zoll AED 3" die neueste Generation hochmoderner Defibrillatoren an, die für den betrieblichen Einsatz besonders geeignet ist." Rechtlich ist der Einsatz eines AED im Rahmen der Ersten Hilfe übrigens unbedenklich. Im Notfall darf ein solches Gerät sogar von nicht eingewiesenen Personen eingesetzt werden.

    Einfache Anwendung mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen

    Der tragbare AED 3 von Zoll, der auf den AED Plus aufbaut, ist mit einer verbesserten Real CPR Help-Technologie ausgestattet. Das eingebaute Echtzeit-Feedback hilft, die Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR) korrekt auszuführen. Nach dem Anschalten des Geräts führt das AED 3 mit Sprach- und Textanweisungen sowie mit bildlichen Darstellungen auf dem integrierten Bildschirm Schritt für Schritt durch alle erforderlichen Maßnahmen. Der Helfer bekommt in Echtzeit Informationen zur Druckfrequenz und der empfohlenen Drucktiefe und erhält dadurch Handlungssicherheit.

    Bei Wetec hofft man, dass die Kampagne ein Erfolg wird und das Beispiel Schule macht. "Die Anschaffung eines Defibrillators ist mit knapp über 2.000 Euro vergleichsweise preisgünstig und die Betriebs- und Instandhaltungskosten sind sehr gering. Man kann also mit wenig Einsatz dazu beitragen, Leben zu retten", betont Wolfgang Schulz. Interessenten, die sich über die Kampagne, die Produkte oder Zubehör (Aufbewahrungsschränke, Hinweisschilder etc.) informieren wollen, erhalten alle Informationen über die Hotline 0800.5514449 sowie per E-Mail an info@wetec.de.

     

     

    Bilder und Texte zum Downloaden:

    Pressetexte Defi-1-18 
    Bild-ID: 259130.jpg

    Bildunterschrift:
    Das tragbare Zoll AED 3 wiegt nur 2,5 Kilogramm.

    Quelle: Wetec/Zoll Medical Deutschland GmbH
    Bild-ID: Defi_MA_259130_2.jpg

    Bildunterschrift:
    Im Falle eines Herzstillstands ist schnelles Handeln von Helfern gefragt. Das Zoll AED 3 leitet zur Hilfe an.

    Quelle: Wetec/Zoll Medical Deutschland GmbH

     

    Pressekontakt:

    neoskript
    Inhaber Volker Neumann
    Benninghausen 37
    51399 Burscheid
    Tel.: 02174.7323744
    E-Mail: vn@neoskript.de
    Internet: www.neoskript.de

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  • Systemlieferant Wetec richtet sich neu aus

    30jähriges Jubiläum: We tech you up!

    Wolfgang Schulz

    Als Wetec vor 30 Jahren damit begonnen hat, die Elektronikfertigung zu beliefern, wurden Aufträge noch mit der Hand geschrieben und per Post verschickt. Auf dem Weg zu Industrie 4.0 sind heute einige Kunden bereits komplett mit dem Remscheider Systemlieferanten vernetzt; die Abläufe sind weitgehend automatisiert. Damit das Unternehmen auch für die Zukunft gut gerüstet ist, ruht man sich nicht auf den Erfolgen vergangener Tage aus, sondern nutzt den Schwung des Jubiläums für eine Modernisierungs- und Verjüngungskur.

    Die Gründung der Wetec GmbH & Co. KG im Jahr 1987 war kein Kaltstart. Das Unternehmen wurde vielmehr aus der Dönges GmbH & Co. KG herausgelöst, einem der bedeutendsten Werkzeuglieferanten in Deutschland. "Der Elektronikbereich war kontinuierlich gewachsen und erforderte eine eigene und vor allem intensivere Betreuung. Das konnten unsere Werkzeugverkäufer nicht mehr nebenbei erledigen", erinnert sich Wolfgang Schulz, Gründer und Geschäftsführer von Wetec. Heute ist Wetec einer der bedeutendsten Lieferanten für C-Teile in der Elektronikfertigung in Deutschland. Stattliche 30.000 Artikel aus den Bereichen Löttechnik, Fertigung und Inspektion, Werkzeuge, ESD/EGB sowie Lot und Chemie umfasst das Sortiment. Zu den Lieferanten gehören viele Größen der Branche: JBC, Weller, Ersa, Pace, Thermaltronics, Almit, Abeba, Bimos, Techspray, Daylight, Bofa, Cab und viele mehr. Durch diese Sortimentsbreite und -tiefe kann das Unternehmen seine Kunden markenunabhängig beraten.

    Kundennähe als Schlüssel zum Erfolg

    Etwa 90 Prozent aller Produkte hat das Unternehmen stets auf Lager, so dass die Lieferzeiten sehr kurz sind. Dazu trägt auch die hochmoderne Logistikabteilung bei. Bestellungen, die bis 13:30 Uhr eingegangen sind, werden noch am selben Tag verschickt. Selbstverständlich verfügt das Unternehmen auch über ein Kühl- und Speziallager für sensible Produkte. Auf Wunsch werden auch einzelne spezielle Produkte besorgt und ganze Bausätze genau für den individuellen Bedarf konfektioniert. Weil eine solche Vielzahl an zum Teil sehr erklärungsbedürftigen Produkten fachlich betreut und begleitet werden muss, hat das Unternehmen von Anfang an auf Kundennähe gesetzt. "Ohne die gute Beratung durch die Mitarbeiter hätten wir viele Entwicklungen nicht oder erst verspätet mitbekommen. Das wäre ein deutlicher Wettbewerbsnachteil gewesen", sagt Kai Helmenstein, Einkaufsleiter der Fercad Elektronik GmbH, die bereits seit vielen Jahren vom Remscheider Systemlieferanten betreut wird.

    Alles auf Zukunft

    Damit das Unternehmen auch den zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist, nehmen Wolfgang Schulz und sein Geschäftsführerkollege Thomas Pletsch das 30-jährige Jubiläum zum Anlass, die Weichen im Unternehmen neu zu stellen. Im Zuge dessen wird der technische Außendienst neu organisiert und zum Teil mit neuen, motivierten Mitarbeitern besetzt. "Vor allem werden wir unseren Kunden aber zeitgemäße Kommunikationsmöglichkeiten bieten, mit denen sie ihre Probleme und Fragen ohne Zeitverzögerung mit uns klären können", erläutert Wolfgang Schulz. Eine Hotline wurde bereits zu Beginn des Jahres eingerichtet, über die den Kunden zu den üblichen Geschäftszeiten ein Experte kostenfrei zur Verfügung steht. Die Internetseite wurde im Herbst 2016 relauncht und jetzt mit einer Livechat- Funktion versehen, damit auch online alle Fragen unmittelbar geklärt werden können. Noch in diesem Quartal wird der Systemlieferant auch mit einer eigenen Facebookseite an den Start gehen und dort allen Fans topaktuelle Informationen aus dem Markt und dem Unternehmen anbieten.

    Kurze Lieferzeiten und individuelle Lösungen

    Apropos Informationen: Schon seit über fünf Jahren liefert das Unternehmen allen Kunden vier Mal im Jahr das Kundenmagazin a:lot direkt an den Arbeitsplatz. a:lot bietet seinen Lesern viel, denn die Zeitschrift ist auf einen unmittelbaren Mehrwert im täglichen Arbeitsleben ausgerichtet. Dazu tragen zahlreiche Fachartikel von unabhängigen Experten bei. Im jüngst neu aufgelegten Highlightkatalog finden die Kunden hingegen die wichtigsten Produktneuheiten aus dem Markt zu attraktiven Preisen. Auf dem kürzlich eingerichteten Youtube-Kanal werden viele Produkte in Videos gezeigt und erklärt.

    Mit allen diesen Maßnahmen richtet sich das Unternehmen für die Zukunft neu aus, vor allem, um seine Kunden in gewohnter, aber zeitgemäßer Weise betreuen zu können. "Die Elektronikbranche ist eine der fortschrittlichsten überhaupt; das erfordert auch von uns eine hohe Dynamik", stellt Wolfgang Schulz fest. Für 2017 hat der Geschäftsführer deshalb noch einige weitere Neuerungen angekündigt. Zum jetzigen Zeitpunkt sollen noch keine Details darüber verraten werden, aber es steht schon jetzt fest, dass alles im Zeichen des Versprechens an die Kunden aus dem neuen Claim stehen wird: We tech you up!

    We tech you up



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  • Early Adopter: Bei der modernen Curie-Heat-Technologie von Thermaltronics ist Wetec von Anfang an dabei

    01.08.2015
    Neue Kraft beim Handlöten

    Bei Handlötsystemen mit Hochfrequenztechnik gab es lange Zeit nur einen einzigen Anbieter. Das hat sich 2014 geändert, als Thermaltronics eine komplette Produktlinie mit dieser Technik vorgestellt hat. Weil die neuen Produkte den alten technisch und wirtschaftlich überlegen sind, hat der Systemlieferant Wetec sie sofort in sein Angebotsprogramm aufgenommen.

    Welches der beiden konkurrierenden Heizsysteme beim Handlöten das bessere ist, bleibt selbst unter Fachleuten umstritten. Wer sich jedoch für die Hochfrequenztechnik entscheidet, kommt neuerdings an den Produkten von Thermaltronics nicht mehr vorbei. Das ist auf den ersten Blick überraschend, weil das US-amerikanische Unternehmen ein Newcomer im Markt ist. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, wird schnell deutlich, dass Thermaltronics mit geballter Kompetenz und Erfahrung gestartet ist.
    Zwei Gründer von Thermaltronics waren früher nämlich in Führungspositionen bei Metcal, der Konzernmutter des bis dato einzigen Anbieters für Handlötgeräte mit Hochfrequenztechnik. Michael Gouldsmith war Präsident und CEO von OKInternational Inc. und Zen Lee war Managing Director von OK China und in dieser Funktion zuständig für die Produktentwicklung, die Produktion und den gesamten südostasiatischen Markt. Nach Angaben von Thermaltronics haben nicht weniger als 50 Prozent der Mitarbeiter in China von OKI zum neuen Unternehmen gewechselt.

    Lötspitzen für jede Herausforderung

    Die Macher von Thermaltronics haben sich nicht darauf beschränkt, sich auf dem vorhandenen Know-how auszuruhen. Sie hatten das ehrgeizige Ziel, ihre Produkte noch besser zu machen und ihnen von Anfang einen technischen Vorsprung zu verschaffen. Im hart umkämpften Markt der Handlötstationen war das keine schlechte Idee, denn Qualität ist für jeden Entscheider ein gutes Argument. Beispielsweise wurden alle Anschlüsse mit Gold beschichtet, um den Kontakt und die Energieübertragung zu verbessern. Das Design der Lötspitzen wurde optimiert, sodass mehrere Lötstellen schneller hintereinander bearbeitet werden können. Gleichzeitig wurde die Beschichtung der Lötspitzen verbessert, was zu einer höheren Lebensdauer führt.
    Sehr praktisch ist auch die farbliche Kennzeichnung der Lötspitzen. Anders als bei Handlötgeräten mit Heizelement wird bei der Curie Heat-Technologie die Temperatur nicht am Steuerelement eingestellt, sondern hängt alleine von der gewählten Lötspitze (bzw. ihrer Legierung) ab. Thermaltronics unterscheidet drei Temperaturen: Blau 600 (358 °C), Gelb 700 (398 °C) und Rot 800 (475 °C). Auf diese Weise erkennt jeder Werker auf den ersten Blick, welche Lötspitze für welchen Einsatz optimal geeignet ist – zumal sich die Farbgebung an das gewohnte Bild am heimischen Wasserhahn anlehnt: blau ist kalt, rot ist heiß. Insgesamt steht eine breite Auswahl an Lötspitzen zur Verfügung, sodass es auch für schwierige und anspruchsvolle Herausforderungen eine passende Lösung gibt. Für hohen Energiebedarf bietet Thermaltronics Power-Plus-Lötspitzen an.

    Bessere Technik, besserer Preis

    Sehr interessant ist für viele Anwender, dass nach Angaben von Thermaltronics alle Lötsysteme und –spitzen zu denen von Metcal kompatibel sind. Werkstätten, die bereits mit Metcal-Geräten ausgestattet sind, können deshalb zum Beispiel zukünftig problemlos die neuen Lötspitzen von Thermaltronics verwenden. Das ist nicht nur wegen der überarbeiteten Technik interessant, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Denn sämtliche Produkte aus dem Thermaltronics-Programm sind durchweg sehr preisgünstig und erfreuen deshalb sowohl die Ingenieure als auch die Buchhalter.
    Zurzeit bietet Thermaltronics die Lötstationen TMT-2000S, TMT-5000S und TMT-9000S an. Während die TMT-2000S mit einer Frequenz von 470 kHz die CE-Niedervolt-Richtlinie erfüllt, arbeiten die beiden anderen Stationen mit einer Frequenz von jeweils 13,56 MHz. Das induktive Heizelement garantiert bei allen Modellen eine Temperaturstabilität von +/- 1 °C (gemessen am Heizelement) und damit Lötergebnisse für eine qualitativ hochwertige Produktion. Alle Thermaltronics-Produkte werden nach ISO 9000 und ISO 14000 produziert und erfüllen bereits sämtliche Sicherheitsrichtlinien nach TÜV, GS, CE und NRTL. Zu allen drei Geräten werden ein druckluftbetriebener Entlöter in Pistolenform sowie eine Entlötpinzette angeboten.

    Wetec bietet Produkte, Beratung und Service aus einer Hand

    Wetec hat sich gleich nach der Markteinführung von Thermaltronics dazu entschieden, sein Sortiment auf den neuen Anbieter umzustellen. "Im Hochfrequenzbereich sind diese Produkte technisch überlegen und bieten außerdem das beste Preis-/Leistungsverhältnis für unsere Kunden", stellt Geschäftsführer Wolfgang Schulz fest. Selbstverständlich wurden alle Außendienstmitarbeiter des Systemlieferanten umgehend und ausgiebig für die neuen Produkte geschult. "Es gehört zu unserem Qualitätsanspruch, dass unsere Kunden stets hochwertig und nach dem neuesten technischen Stand beraten werden", sagt Gesamtvertriebsleiter Ulrich Heil. Dazu gehört auch, dass die Außendienstler von Wetec die Situation beim Kunden analysieren und mit ihm zusammen die optimale Lösung erarbeiten.

  • 01.05.2015
    Qualitätsoptimierung: Wetec und Almit gehen eine strategische Partnerschaft ein

    Wolfgang Schulz

    Maximale Haltbarkeit

    Ein Produkt ist immer nur so gut wie jede seiner Komponenten. Diese einfache Erkenntnis spielt in der Elektronikfertigung eine besonders große Rolle, weil hier mit verderblichen Stoffen die wesentlichen Schnittstellen gefertigt werden. Der renommierte Systemlieferant Wetec und die Firma Almit sind jetzt eine strategische Partnerschaft eingegangen, um ihren Kunden bei Lotpasten, Lötdrähten und Flussmitteln eine maximale Halt- und Verfügbarkeit zu gewährleisten.

    Drei bis sechs Monate ist Lotpaste haltbar, je nachdem, wie sie gelagert und transportiert wurde. Das mag sich auf den ersten Blick nach einem komfortablen Zeitfenster anhören, tatsächlich bedeutet die Verderblichkeit des Materials für die Elektronikfertiger einen stetigen Kampf gegen die Zeit. Die Problematik ist dabei komplex. Große Gebinde sind in der Regel pro Einheit billiger, bergen aber das Risiko, dass sie nicht rechtzeitig verbraucht werden können. Immerhin dauert es oft Wochen, bis die Ware überhaupt in den Handel kommt oder sie hat wegen mangelnder Abrufe schon lange auf dem Lager gelegen.
    Auch bei Wetec, dem Systemlieferanten für die Elektronikfertigung, ist diese Problematik hinreichend bekannt. „Wir haben ein Kühl- und Sicherheitslager, in das wir sämtliche verderblichen Materialien gleich nach der Eingangskontrolle bringen“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Schulz. Auch beim Versand der Ware trifft Wetec entsprechende Vorkehrungen: Sämtliche sensiblen Waren werden ausschließlich in isolierten Verpackungen mit Kühlelementen verschickt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Kühlkette zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wird. Außerdem hat Wetec sein Warenmanagement so optimiert, dass verderbliches Material in der Regel nur ein bis zwei Wochen im Lager bleibt.

    Genaue Verbrauchsanalyse und enge Abstimmung

    Mit den steigenden Anforderungen an die Qualität der Endprodukte steigen in der Elektronikfertigung jedoch auch die Anforderungen an die einzelnen Komponenten. Um dieser Herausforderung auch zukünftig auf einem hohen Niveau gewachsen zu sein, hat Wetec sich mit Almit einen starken Partner gesucht. Der japanische Konzern gilt seit Jahrzehnten als Vorreiter in der Entwicklung und Produktion hochwertiger Lotpasten, Lötdrähte und Flussmittel. Bereits 1976 entwickelte das Unternehmen den weltweit ersten hocheffizienten, chlorfreien Lötdraht mit Kolophoniumseele. 1982 wurde Almit von der NASA als Lieferant auserkoren. Seit 2000 hat das japanische Unternehmen eine Niederlassung in Deutschland und hat sich auch hier als hochwertiger Lieferant etabliert.
    „Um unseren Kunden eine möglichst kurze Lieferzeit und eine hohe Verfügbarkeit garantieren zu können, müssen wir die Beschaffungs- und Ablaufprozesse optimieren“, erklärt Wolfgang Schulz. Im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft betreiben Wetec und Almit genaue Verbrauchsanalysen und bringen ihre Ergebnisse in einen gemeinsamen Abstimmungsprozess ein. So können viele Bedarfsschwankungen im Vorhinein berücksichtigt und aufgefangen werden, sodass es weder zu einer Unterversorgung noch zu einer ungewollt langen Zwischenlagerung kommt.

    Frische Ware per Flugzeug aus Japan

    Treten dennoch Bedarfsspitzen auf, setzen beide Unternehmen alles daran, keine Versorgungslücke entstehen zu lassen. „Die Kunden kriegen meistens gar nicht mit, welchen Aufwand wir dafür im Hintergrund betreiben“, sagt Michael Mendel, Geschäftsführer von Almit Deutschland. Wegen der geringen Haltbarkeit seiner Produkte ist man bei Almit einen hohen Transportaufwand gewohnt. Sämtliche Lotpasten und Flussmittel kommen per Flugzeug aus Japan, weil auf dem Seeweg zu viel der kostbaren Verarbeitungszeit verloren ginge. Um die Qualität während des Transports optimal zu erhalten, werden die Lotpasten vor der Verladung sogar eingefroren.
    Durch ihre strategische Partnerschaft schaffen Wetec und Almit eine Win-Win-Win-Situation, von der insbesondere die Endkunden profitieren. Sie können sicher sein, dass die Ware, die sie geliefert bekommen, lückenlos gekühlt wurde und eine maximale Resthaltbarkeit hat. Das gewährleistet eine hohe Qualität beim Endprodukt und führt zu weniger Reklamationen. Das gilt nicht nur für die gängigen Produkte, sondern auch für die zahlreichen Spezialitäten aus dem Almit-Programm. Aber auch in anderer Hinsicht zahlt sich die strategische Partnerschaft aus: Durch die kurzen und optimierten Lieferwege werden auch größere Gebindegrößen wieder interessant.

  • Durchblick: TechnoLab stellt auf dem SMT-Stand von Wetec sein neues 4-Segment-Ringlicht vor

    01.05.2015
    Beste Sicht

    Die Miniaturisierung stellt insbesondere die optische Inspektion vor immer neue Herausforderungen. Diesen begegnet TechnoLab ständig mit vielen innovativen Produkten und Erweiterungen. Als Partner des Systemlieferanten Wetec zeigt das Berliner Unternehmen auf der SMT Hybrid Packaging in Nürnberg zum ersten Mal sein neues 4-Segement-Ringlicht.

    TechnoLab ist für seine innovativen Inspektionssysteme für die Elektronikfertigung bekannt. Mehrere unterschiedliche Systeme ermöglichen eine optische Inspektion auf höchstem Niveau. Nicht zuletzt deshalb hat Wetec, der renommierte Systemlieferant für die Elektronikfertigung, die Produkte von TechnoLab in sein Programm aufgenommen. "Wir suchen uns starke Partner, um unseren Kunden eine hochwertige Produktionskette zu ermöglichen", sagt Wolfgang Schulz, Geschäftsführer von Wetec.
    Diese Strategie spiegelt sich auf dem Messestand von Wetec auf der SMT Hybrid Packaging wider, die vom 5. bis 7. Mai 2015 in Nürnberg stattfindet. Dort werden zahlreiche Produkte der Wetec-Partner gezeigt, einige davon exklusiv. Beispielsweise wird die neue Excellence Range des spanischen Spezialisten für Handlötgeräte JBC zu sehen sein. Almit stellt als strategischer Partner ausschließlich auf dem Messestand von Wetec seine Produkte vor. Auch das Angebot von Thermaltronics und Weller wird beim Remscheider Systemlieferanten zu sehen sein. Eines der Highlights ist im doppelten Wortsinn das neue 4-Segment-Ringlicht von TechnoLab.

    Optimale Ausleuchtung bei der AOI

    Dabei handelt es sich um eine Neuheit, die TechnoLab in Nürnberg zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Das Berliner Unternehmen reagiert damit auf die immer größeren Herausforderungen, die durch die Miniaturisierung bei der optischen Inspektion entstehen. Mit dem neuen Ringlicht lassen sich auch dicht bestückte Platinen unter schwierigen Bedingungen optimal ausleuchten. Dafür können einzelne Segmente nach Bedarf zu- oder abgeschaltet werden. Welche Segmente aktiv sind, wird auf dem Display der RCpro-Bedieneinheit angezeigt, mit der die Inspektionssysteme von TechnoLab ausgestattet sind. Die Bedienung des neuen Ringlichts ist einfach und intuitiv möglich. Damit auch Besitzer älterer Inspektionssysteme in den Genuss des innovativen Ringlichts kommen, lässt es sich problemlos nachrüsten.

    Kamerasysteme lassen sich integrieren

    Eine weitere Neuheit von TechnoLab ist, dass die bewährten Kamerasysteme jetzt voll in die Linienproduktion integriert werden können. Dazu vermessen die Ingenieure von TechnoLab die Linie des Kunden vor Ort und erstellen ein animiertes 3D-Abbild, in das das Kamerasystem zunächst virtuell perfekt eingepasst wird. Erst nach der Freigabe durch den Kunden erfolgt die tatsächliche Installation. Die Kamerasysteme sind vor allem nach der Bestückung, Lackierung oder direkt nach dem Lötprozess einsetzbar. Monitore bis 46 Zoll sorgen dabei für eine einwandfreie Ergonomie. Die Kamerasysteme sind kompatibel zu der kompletten Zubehörlinie, inklusive der multifunktionalen Bedieneinheit RCpro.