Aktuelle Pressemeldungen

  • Systemlieferant Wetec richtet sich neu aus

    30jähriges Jubiläum: We tech you up!

    Wolfgang Schulz

    Als Wetec vor 30 Jahren damit begonnen hat, die Elektronikfertigung zu beliefern, wurden Aufträge noch mit der Hand geschrieben und per Post verschickt. Auf dem Weg zu Industrie 4.0 sind heute einige Kunden bereits komplett mit dem Remscheider Systemlieferanten vernetzt; die Abläufe sind weitgehend automatisiert. Damit das Unternehmen auch für die Zukunft gut gerüstet ist, ruht man sich nicht auf den Erfolgen vergangener Tage aus, sondern nutzt den Schwung des Jubiläums für eine Modernisierungs- und Verjüngungskur.

    Die Gründung der Wetec GmbH & Co. KG im Jahr 1987 war kein Kaltstart. Das Unternehmen wurde vielmehr aus der Dönges GmbH & Co. KG herausgelöst, einem der bedeutendsten Werkzeuglieferanten in Deutschland. „Der Elektronikbereich war kontinuierlich gewachsen und erforderte eine eigene und vor allem intensivere Betreuung. Das konnten unsere Werkzeugverkäufer nicht mehr nebenbei erledigen“, erinnert sich Wolfgang Schulz, Gründer und Geschäftsführer von Wetec. Heute ist Wetec einer der bedeutendsten Lieferanten für C-Teile in der Elektronikfertigung in Deutschland. Stattliche 30.000 Artikel aus den Bereichen Löttechnik, Fertigung und Inspektion, Werkzeuge, ESD/EGB sowie Lot und Chemie umfasst das Sortiment. Zu den Lieferanten gehören viele Größen der Branche: JBC, Weller, Ersa, Pace, Thermaltronics, Almit, Abeba, Bimos, Techspray, Daylight, Bofa, Cab und viele mehr. Durch diese Sortimentsbreite und -tiefe kann das Unternehmen seine Kunden markenunabhängig beraten.

    Kundennähe als Schlüssel zum Erfolg

    Etwa 90 Prozent aller Produkte hat das Unternehmen stets auf Lager, so dass die Lieferzeiten sehr kurz sind. Dazu trägt auch die hochmoderne Logistikabteilung bei. Bestellungen, die bis 13:30 Uhr eingegangen sind, werden noch am selben Tag verschickt. Selbstverständlich verfügt das Unternehmen auch über ein Kühl- und Speziallager für sensible Produkte. Auf Wunsch werden auch einzelne spezielle Produkte besorgt und ganze Bausätze genau für den individuellen Bedarf konfektioniert. Weil eine solche Vielzahl an zum Teil sehr erklärungsbedürftigen Produkten fachlich betreut und begleitet werden muss, hat das Unternehmen von Anfang an auf Kundennähe gesetzt. „Ohne die gute Beratung durch die Mitarbeiter hätten wir viele Entwicklungen nicht oder erst verspätet mitbekommen. Das wäre ein deutlicher Wettbewerbsnachteil gewesen“, sagt Kai Helmenstein, Einkaufsleiter der Fercad Elektronik GmbH, die bereits seit vielen Jahren vom Remscheider Systemlieferanten betreut wird.

    Alles auf Zukunft

    Damit das Unternehmen auch den zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist, nehmen Wolfgang Schulz und sein Geschäftsführerkollege Thomas Pletsch das 30-jährige Jubiläum zum Anlass, die Weichen im Unternehmen neu zu stellen. Im Zuge dessen wird der technische Außendienst neu organisiert und zum Teil mit neuen, motivierten Mitarbeitern besetzt. „Vor allem werden wir unseren Kunden aber zeitgemäße Kommunikationsmöglichkeiten bieten, mit denen sie ihre Probleme und Fragen ohne Zeitverzögerung mit uns klären können“, erläutert Wolfgang Schulz. Eine Hotline wurde bereits zu Beginn des Jahres eingerichtet, über die den Kunden zu den üblichen Geschäftszeiten ein Experte kostenfrei zur Verfügung steht. Die Internetseite wurde im Herbst 2016 relauncht und jetzt mit einer Livechat- Funktion versehen, damit auch online alle Fragen unmittelbar geklärt werden können. Noch in diesem Quartal wird der Systemlieferant auch mit einer eigenen Facebookseite an den Start gehen und dort allen Fans topaktuelle Informationen aus dem Markt und dem Unternehmen anbieten.

    Kurze Lieferzeiten und individuelle Lösungen

    Apropos Informationen: Schon seit über fünf Jahren liefert das Unternehmen allen Kunden vier Mal im Jahr das Kundenmagazin a:lot direkt an den Arbeitsplatz. a:lot bietet seinen Lesern viel, denn die Zeitschrift ist auf einen unmittelbaren Mehrwert im täglichen Arbeitsleben ausgerichtet. Dazu tragen zahlreiche Fachartikel von unabhängigen Experten bei. Im jüngst neu aufgelegten Highlightkatalog finden die Kunden hingegen die wichtigsten Produktneuheiten aus dem Markt zu attraktiven Preisen. Auf dem kürzlich eingerichteten Youtube-Kanal werden viele Produkte in Videos gezeigt und erklärt.

    Mit allen diesen Maßnahmen richtet sich das Unternehmen für die Zukunft neu aus, vor allem, um seine Kunden in gewohnter, aber zeitgemäßer Weise betreuen zu können. „Die Elektronikbranche ist eine der fortschrittlichsten überhaupt; das erfordert auch von uns eine hohe Dynamik“, stellt Wolfgang Schulz fest. Für 2017 hat der Geschäftsführer deshalb noch einige weitere Neuerungen angekündigt. Zum jetzigen Zeitpunkt sollen noch keine Details darüber verraten werden, aber es steht schon jetzt fest, dass alles im Zeichen des Versprechens an die Kunden aus dem neuen Claim stehen wird: We tech you up!

    We tech you up
  • Early Adopter: Bei der modernen Curie-Heat-Technologie von Thermaltronics ist Wetec von Anfang an dabei

    01.08.2015
    Neue Kraft beim Handlöten

    Bei Handlötsystemen mit Hochfrequenztechnik gab es lange Zeit nur einen einzigen Anbieter. Das hat sich 2014 geändert, als Thermaltronics eine komplette Produktlinie mit dieser Technik vorgestellt hat. Weil die neuen Produkte den alten technisch und wirtschaftlich überlegen sind, hat der Systemlieferant Wetec sie sofort in sein Angebotsprogramm aufgenommen.

    Welches der beiden konkurrierenden Heizsysteme beim Handlöten das bessere ist, bleibt selbst unter Fachleuten umstritten. Wer sich jedoch für die Hochfrequenztechnik entscheidet, kommt neuerdings an den Produkten von Thermaltronics nicht mehr vorbei. Das ist auf den ersten Blick überraschend, weil das US-amerikanische Unternehmen ein Newcomer im Markt ist. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, wird schnell deutlich, dass Thermaltronics mit geballter Kompetenz und Erfahrung gestartet ist.
    Zwei Gründer von Thermaltronics waren früher nämlich in Führungspositionen bei Metcal, der Konzernmutter des bis dato einzigen Anbieters für Handlötgeräte mit Hochfrequenztechnik. Michael Gouldsmith war Präsident und CEO von OKInternational Inc. und Zen Lee war Managing Director von OK China und in dieser Funktion zuständig für die Produktentwicklung, die Produktion und den gesamten südostasiatischen Markt. Nach Angaben von Thermaltronics haben nicht weniger als 50 Prozent der Mitarbeiter in China von OKI zum neuen Unternehmen gewechselt.

    Lötspitzen für jede Herausforderung

    Die Macher von Thermaltronics haben sich nicht darauf beschränkt, sich auf dem vorhandenen Know-how auszuruhen. Sie hatten das ehrgeizige Ziel, ihre Produkte noch besser zu machen und ihnen von Anfang einen technischen Vorsprung zu verschaffen. Im hart umkämpften Markt der Handlötstationen war das keine schlechte Idee, denn Qualität ist für jeden Entscheider ein gutes Argument. Beispielsweise wurden alle Anschlüsse mit Gold beschichtet, um den Kontakt und die Energieübertragung zu verbessern. Das Design der Lötspitzen wurde optimiert, sodass mehrere Lötstellen schneller hintereinander bearbeitet werden können. Gleichzeitig wurde die Beschichtung der Lötspitzen verbessert, was zu einer höheren Lebensdauer führt.
    Sehr praktisch ist auch die farbliche Kennzeichnung der Lötspitzen. Anders als bei Handlötgeräten mit Heizelement wird bei der Curie Heat-Technologie die Temperatur nicht am Steuerelement eingestellt, sondern hängt alleine von der gewählten Lötspitze (bzw. ihrer Legierung) ab. Thermaltronics unterscheidet drei Temperaturen: Blau 600 (358 °C), Gelb 700 (398 °C) und Rot 800 (475 °C). Auf diese Weise erkennt jeder Werker auf den ersten Blick, welche Lötspitze für welchen Einsatz optimal geeignet ist – zumal sich die Farbgebung an das gewohnte Bild am heimischen Wasserhahn anlehnt: blau ist kalt, rot ist heiß. Insgesamt steht eine breite Auswahl an Lötspitzen zur Verfügung, sodass es auch für schwierige und anspruchsvolle Herausforderungen eine passende Lösung gibt. Für hohen Energiebedarf bietet Thermaltronics Power-Plus-Lötspitzen an.

    Bessere Technik, besserer Preis

    Sehr interessant ist für viele Anwender, dass nach Angaben von Thermaltronics alle Lötsysteme und –spitzen zu denen von Metcal kompatibel sind. Werkstätten, die bereits mit Metcal-Geräten ausgestattet sind, können deshalb zum Beispiel zukünftig problemlos die neuen Lötspitzen von Thermaltronics verwenden. Das ist nicht nur wegen der überarbeiteten Technik interessant, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Denn sämtliche Produkte aus dem Thermaltronics-Programm sind durchweg sehr preisgünstig und erfreuen deshalb sowohl die Ingenieure als auch die Buchhalter.
    Zurzeit bietet Thermaltronics die Lötstationen TMT-2000S, TMT-5000S und TMT-9000S an. Während die TMT-2000S mit einer Frequenz von 470 kHz die CE-Niedervolt-Richtlinie erfüllt, arbeiten die beiden anderen Stationen mit einer Frequenz von jeweils 13,56 MHz. Das induktive Heizelement garantiert bei allen Modellen eine Temperaturstabilität von +/- 1 °C (gemessen am Heizelement) und damit Lötergebnisse für eine qualitativ hochwertige Produktion. Alle Thermaltronics-Produkte werden nach ISO 9000 und ISO 14000 produziert und erfüllen bereits sämtliche Sicherheitsrichtlinien nach TÜV, GS, CE und NRTL. Zu allen drei Geräten werden ein druckluftbetriebener Entlöter in Pistolenform sowie eine Entlötpinzette angeboten.

    Wetec bietet Produkte, Beratung und Service aus einer Hand

    Wetec hat sich gleich nach der Markteinführung von Thermaltronics dazu entschieden, sein Sortiment auf den neuen Anbieter umzustellen. „Im Hochfrequenzbereich sind diese Produkte technisch überlegen und bieten außerdem das beste Preis-/Leistungsverhältnis für unsere Kunden“, stellt Geschäftsführer Wolfgang Schulz fest. Selbstverständlich wurden alle Außendienstmitarbeiter des Systemlieferanten umgehend und ausgiebig für die neuen Produkte geschult. „Es gehört zu unserem Qualitätsanspruch, dass unsere Kunden stets hochwertig und nach dem neuesten technischen Stand beraten werden“, sagt Gesamtvertriebsleiter Ulrich Heil. Dazu gehört auch, dass die Außendienstler von Wetec die Situation beim Kunden analysieren und mit ihm zusammen die optimale Lösung erarbeiten.

  • 01.05.2015
    Qualitätsoptimierung: Wetec und Almit gehen eine strategische Partnerschaft ein

    Wolfgang Schulz

    Maximale Haltbarkeit

    Ein Produkt ist immer nur so gut wie jede seiner Komponenten. Diese einfache Erkenntnis spielt in der Elektronikfertigung eine besonders große Rolle, weil hier mit verderblichen Stoffen die wesentlichen Schnittstellen gefertigt werden. Der renommierte Systemlieferant Wetec und die Firma Almit sind jetzt eine strategische Partnerschaft eingegangen, um ihren Kunden bei Lotpasten, Lötdrähten und Flussmitteln eine maximale Halt- und Verfügbarkeit zu gewährleisten.

    Drei bis sechs Monate ist Lotpaste haltbar, je nachdem, wie sie gelagert und transportiert wurde. Das mag sich auf den ersten Blick nach einem komfortablen Zeitfenster anhören, tatsächlich bedeutet die Verderblichkeit des Materials für die Elektronikfertiger einen stetigen Kampf gegen die Zeit. Die Problematik ist dabei komplex. Große Gebinde sind in der Regel pro Einheit billiger, bergen aber das Risiko, dass sie nicht rechtzeitig verbraucht werden können. Immerhin dauert es oft Wochen, bis die Ware überhaupt in den Handel kommt oder sie hat wegen mangelnder Abrufe schon lange auf dem Lager gelegen.
    Auch bei Wetec, dem Systemlieferanten für die Elektronikfertigung, ist diese Problematik hinreichend bekannt. „Wir haben ein Kühl- und Sicherheitslager, in das wir sämtliche verderblichen Materialien gleich nach der Eingangskontrolle bringen“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Schulz. Auch beim Versand der Ware trifft Wetec entsprechende Vorkehrungen: Sämtliche sensiblen Waren werden ausschließlich in isolierten Verpackungen mit Kühlelementen verschickt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Kühlkette zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wird. Außerdem hat Wetec sein Warenmanagement so optimiert, dass verderbliches Material in der Regel nur ein bis zwei Wochen im Lager bleibt.

    Genaue Verbrauchsanalyse und enge Abstimmung

    Mit den steigenden Anforderungen an die Qualität der Endprodukte steigen in der Elektronikfertigung jedoch auch die Anforderungen an die einzelnen Komponenten. Um dieser Herausforderung auch zukünftig auf einem hohen Niveau gewachsen zu sein, hat Wetec sich mit Almit einen starken Partner gesucht. Der japanische Konzern gilt seit Jahrzehnten als Vorreiter in der Entwicklung und Produktion hochwertiger Lotpasten, Lötdrähte und Flussmittel. Bereits 1976 entwickelte das Unternehmen den weltweit ersten hocheffizienten, chlorfreien Lötdraht mit Kolophoniumseele. 1982 wurde Almit von der NASA als Lieferant auserkoren. Seit 2000 hat das japanische Unternehmen eine Niederlassung in Deutschland und hat sich auch hier als hochwertiger Lieferant etabliert.
    „Um unseren Kunden eine möglichst kurze Lieferzeit und eine hohe Verfügbarkeit garantieren zu können, müssen wir die Beschaffungs- und Ablaufprozesse optimieren“, erklärt Wolfgang Schulz. Im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft betreiben Wetec und Almit genaue Verbrauchsanalysen und bringen ihre Ergebnisse in einen gemeinsamen Abstimmungsprozess ein. So können viele Bedarfsschwankungen im Vorhinein berücksichtigt und aufgefangen werden, sodass es weder zu einer Unterversorgung noch zu einer ungewollt langen Zwischenlagerung kommt.

    Frische Ware per Flugzeug aus Japan

    Treten dennoch Bedarfsspitzen auf, setzen beide Unternehmen alles daran, keine Versorgungslücke entstehen zu lassen. „Die Kunden kriegen meistens gar nicht mit, welchen Aufwand wir dafür im Hintergrund betreiben“, sagt Michael Mendel, Geschäftsführer von Almit Deutschland. Wegen der geringen Haltbarkeit seiner Produkte ist man bei Almit einen hohen Transportaufwand gewohnt. Sämtliche Lotpasten und Flussmittel kommen per Flugzeug aus Japan, weil auf dem Seeweg zu viel der kostbaren Verarbeitungszeit verloren ginge. Um die Qualität während des Transports optimal zu erhalten, werden die Lotpasten vor der Verladung sogar eingefroren.
    Durch ihre strategische Partnerschaft schaffen Wetec und Almit eine Win-Win-Win-Situation, von der insbesondere die Endkunden profitieren. Sie können sicher sein, dass die Ware, die sie geliefert bekommen, lückenlos gekühlt wurde und eine maximale Resthaltbarkeit hat. Das gewährleistet eine hohe Qualität beim Endprodukt und führt zu weniger Reklamationen. Das gilt nicht nur für die gängigen Produkte, sondern auch für die zahlreichen Spezialitäten aus dem Almit-Programm. Aber auch in anderer Hinsicht zahlt sich die strategische Partnerschaft aus: Durch die kurzen und optimierten Lieferwege werden auch größere Gebindegrößen wieder interessant.

  • Durchblick: TechnoLab stellt auf dem SMT-Stand von Wetec sein neues 4-Segment-Ringlicht vor

    01.05.2015
    Beste Sicht

    Die Miniaturisierung stellt insbesondere die optische Inspektion vor immer neue Herausforderungen. Diesen begegnet TechnoLab ständig mit vielen innovativen Produkten und Erweiterungen. Als Partner des Systemlieferanten Wetec zeigt das Berliner Unternehmen auf der SMT Hybrid Packaging in Nürnberg zum ersten Mal sein neues 4-Segement-Ringlicht.

    TechnoLab ist für seine innovativen Inspektionssysteme für die Elektronikfertigung bekannt. Mehrere unterschiedliche Systeme ermöglichen eine optische Inspektion auf höchstem Niveau. Nicht zuletzt deshalb hat Wetec, der renommierte Systemlieferant für die Elektronikfertigung, die Produkte von TechnoLab in sein Programm aufgenommen. „Wir suchen uns starke Partner, um unseren Kunden eine hochwertige Produktionskette zu ermöglichen“, sagt Wolfgang Schulz, Geschäftsführer von Wetec.
    Diese Strategie spiegelt sich auf dem Messestand von Wetec auf der SMT Hybrid Packaging wider, die vom 5. bis 7. Mai 2015 in Nürnberg stattfindet. Dort werden zahlreiche Produkte der Wetec-Partner gezeigt, einige davon exklusiv. Beispielsweise wird die neue Excellence Range des spanischen Spezialisten für Handlötgeräte JBC zu sehen sein. Almit stellt als strategischer Partner ausschließlich auf dem Messestand von Wetec seine Produkte vor. Auch das Angebot von Thermaltronics und Weller wird beim Remscheider Systemlieferanten zu sehen sein. Eines der Highlights ist im doppelten Wortsinn das neue 4-Segment-Ringlicht von TechnoLab.

    Optimale Ausleuchtung bei der AOI

    Dabei handelt es sich um eine Neuheit, die TechnoLab in Nürnberg zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Das Berliner Unternehmen reagiert damit auf die immer größeren Herausforderungen, die durch die Miniaturisierung bei der optischen Inspektion entstehen. Mit dem neuen Ringlicht lassen sich auch dicht bestückte Platinen unter schwierigen Bedingungen optimal ausleuchten. Dafür können einzelne Segmente nach Bedarf zu- oder abgeschaltet werden. Welche Segmente aktiv sind, wird auf dem Display der RCpro-Bedieneinheit angezeigt, mit der die Inspektionssysteme von TechnoLab ausgestattet sind. Die Bedienung des neuen Ringlichts ist einfach und intuitiv möglich. Damit auch Besitzer älterer Inspektionssysteme in den Genuss des innovativen Ringlichts kommen, lässt es sich problemlos nachrüsten.

    Kamerasysteme lassen sich integrieren

    Eine weitere Neuheit von TechnoLab ist, dass die bewährten Kamerasysteme jetzt voll in die Linienproduktion integriert werden können. Dazu vermessen die Ingenieure von TechnoLab die Linie des Kunden vor Ort und erstellen ein animiertes 3D-Abbild, in das das Kamerasystem zunächst virtuell perfekt eingepasst wird. Erst nach der Freigabe durch den Kunden erfolgt die tatsächliche Installation. Die Kamerasysteme sind vor allem nach der Bestückung, Lackierung oder direkt nach dem Lötprozess einsetzbar. Monitore bis 46 Zoll sorgen dabei für eine einwandfreie Ergonomie. Die Kamerasysteme sind kompatibel zu der kompletten Zubehörlinie, inklusive der multifunktionalen Bedieneinheit RCpro.